Zum 100. Geburtstag von Albrecht Weinberg hat die Gemeinde Rhauderfehn ein besonderes Zeichen der Wertschätzung und Erinnerung gesetzt: Hinter dem ehemaligen Elternhaus am Untenende, wo sich bislang eine Wiesenfläche befand, ist ein neuer Wald entstanden, als lebendiges Geschenk und Symbol für Zukunft, Wachstum und Verbundenheit.
Gemeinsam mit der Jahrgangsstufe 12 des Albrecht-Weinberg-Gymnasiums sowie dritten Klassen und einer vierten Klasse der Sundermannschule wurde die Fläche mit großem Engagement bepflanzt. Besonders die Grundschülerinnen und Grundschüler unterstützten das Projekt mit viel Eifer und Begeisterung. Gepflanzt wurden unter anderem Eichen, Erlen, Birken und Kastanien; im Randbereich ergänzen Sträucher die neue Waldfläche und fördern die ökologische Vielfalt.
Fachlich begleitet wurde die Pflanzaktion vom Bezirksförster Delfs, der bereits im Vorfeld beratend tätig war und auch die Bäume organisierte. Die beteiligten Lehrkräfte unterstützten das Projekt engagiert und sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
Auch Bürgermeister Müller sowie der stellvertretende Bürgermeister Michael Taaks nahmen an der Pflanzaktion teil und unterstrichen damit die Bedeutung dieses besonderen Anlasses für die Gemeinde.
Die Gemeinde zieht insgesamt eine sehr positive Bilanz: Mit vereinten Kräften ist ein Ort entstanden, der nicht nur an das Leben und Wirken von Albrecht Weinberg erinnert, sondern auch kommenden Generationen zugutekommt.

